24.11.2018

Vom Zechen, Mahlen und Tanken

Arbeitskreis Altes Klingenmünster präsentiert neue Geschichten aus alten Zeiten

Titelseite.JPGSeit wann gibt es Gasthäuser in Klingenmünster? Wo befand sich die erste Tankstelle im Dorf und wann haben Autos die Ochsen als dörfliches Transportmittel abgelöst? Der Arbeitskreis Altes Klingenmünster stöbert immer wieder interessante Fakten und Raritäten aus der Vergangenheit auf. Einmal jährlich, pünktlich zum Vorweihnachtlichen Erlebnistag, der in diesem Jahr am 24. November stattfindet, präsentiert er die neuen Geschichten aus alten Zeiten in einer Broschüre.

In dem 54 Seiten starken Heft wird die Historie des traditionellen Gasthauses „Zum Ochsen“ erzählt. Die erste kleine Tankstelle an der Weinstraße und ihre Kunden werden beschrieben. Ein weiterer Beitrag befasst sich mit den zahlreichen historischen Mühlen von Klingenmünster. Alle Geschichten sind mit Bildern aus der jeweiligen Zeit illustriert, auf denen vielleicht mancher Dorfbewohner seine Vorfahren wiedererkennen dürfte. Als besondere Rarität hat der Arbeitskreis einen Ortsprospekt von 1937 entdeckt: In dem Faltblatt, das damals immerhin fünf Pfennige kostete, kann man heute nachlesen, wie idyllisch vor mehr als 80 Jahren „Klingenmünster an der Weinstraße“ beschrieben wurde.

Der Arbeitskreis Altes Klingenmünster verkauft sein neues Heft „Einblicke in vergangene Zeiten IV“ erstmals am Samstag, 24. November, ab 15 Uhr im Rathaus, 1. Obergeschoß. Die Broschüre kostet 6 Euro. Außerdem werden an diesem Tag noch Exemplare der Hefte II und III angeboten.

Rita Reich


 

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